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Hi ihr da drau?en.

Wie es aussieht, haben doch wieder parteipolitische Querellen daf?r gesorgt, dass die strukturellen Probleme am deutschen Arbeitsmarkt nicht gel?st werden konnten. Denn es gilt zwar immernoch, dass der Staat zwar keine Jobs auf den ersten Arbeitsmarkt schaffen kann, jedoch die Rahmenbedingungen setzen muss und hier liegen immernoch Welten zwischen den verscheidenen Parteien. Es scheint aber so, als wenn sich die Koalition auf die Unionposition zubewegt - auch wenn nicht nur als Gemein- sondern eher aus Eigennutz. Will die Koalition n?chstes Jahr wiedergew?hlt werden, m?ssen sie endlich Ergebnisse vorweisen, die nicht nur von kurzfristiger Wirkung sind, denn es geht um die langfristige ?berlebensf?higkeit der deutschen Wirtschaft und die deutschen W?hler sollten doch schlau genug sein und nicht wie bei der letzten Wahl die Koalition nur w?hlen wegen der WM2006, wie 2002 wegen dem Hochwasser. Also lasst uns, dass die Koalition endlich ein Einsehen haben und die deutschen Arbeitsmarktprobleme auf lange Sicht l?sen, wie die USA oder UK, die immerhin circa 10Jahre brauchten bevor sich die Verbesserung einsetzte. Deshalb m?ssen wir uns schnellstens drehen, bevor es zu sp?t ist, d.h. die "Rentner" die W?hlermehrheit stellen und alles Gute f?r die Zukunft aus Angst des Verlustes von eigenen Besitzst?nden blockieren. Folglich schlie?t euch mir an und fordert eine radikale, unparteiische L?sung der Probleme.
18.3.05 19:39


Hi ihr da drau?en.

Meiner Meinung nach sollte heute auf dem Jobgipfel im Kanzleramt etwas erreicht werden, jedoch sind nur wirkliche Fortschritte m?glich, wenn beide Parteien ihren parteipolitisches Gez?ng vergessen und gemeinsam konstruktiv zusammenarbeiten. D.h. alle Parteien m?ssen zuerst ohne irgendeine vorgefasste Meinung die aktuelle Situation analysieren, diskutieren und bewerten bevor sie anfangen sich mit irgendweilchen L?sungen zu besch?ftigen. folglich bin ich der festen ?berzeugung, dass sich alle streng an die wissenschaftliche Herangehensweise ausrichten sollten und nichts verlangen, was entgegen der landl?ufigen Meinung vielleicht sch?dlich sein kann. Denn egal ob man nun die Position der SPD oder die der Union n?her ist, beide haben zu einem gewissen Grad Recht, doch die L?sung der deutschen Arbeits- und Strukturprobleme leigt irgendwo zwischen diesen Sichtweisen, wie der allj?hrliche Sachverst?digen-Bericht zeigt. Deshalb schlie?t euch mir an und fordert, dass die wichtigsten Entscheidungstr?ger in der Politik genau so vorgehen. Denn getreu dem Motto "zum Wohle des deutschen Volke" sind sie verpflicht nicht ihre Interessen sondern die von uns zu verfolgen und die sind nun mal die Probleme endlich zu l?sen und nicht noch weitere 20 Jahre vor uns herzuschieben, da es dann vielliecht schon zu sp?t ist, um das deutsche System der sozialen Marktwirtschaft zu retten.
Also schlie?t euch alle an!
17.3.05 19:47


Willkommen in meinem Weblog!
17.3.05 19:27





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